Über Hull weiss man entweder alles oder nichts. So kursieren zahlreiche Gerüchte darüber, dass die in Ost-Yorkshire liegende Stadt zu den kriminellsten und gefährlichsten Gemeinden Englands gehöre, die Schulen zu den schlechtesten des Landes zählten und die Stadt aufgrund der Perspektivlosigkeit auch die meisten Teenagerschwangerschaften verzeichne. Viele dieser Halbwahrheiten sind Resultat einer blühenden Fantasie, die der mangelnden Kenntnis über die Region geschuldet sind. Denn in Hull lassen sich nicht nur gute Universitäten finden, sondern die mittelgrosse Stadt hat auch historische Bedeutung. So wurde beispielsweise der Anführer gegen Sklaverei und Sklavenhandel, William Wilberforce, in der Stadt an der Mündung des Flusses Hull in den Humber geboren. Doch nach massiven Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sowie dem Zusammenbruch der englischen Hochseefischerei in den 1970er Jahren hat Hull nicht wirklich die Kurve gekriegt und zählt leider tatsächlich zu jenen Regionen, die nicht nur in der Imagination der hippen Londoner, sondern auch in der wirtschaftspolitischen Landschaft Englands einen blinden Fleck darstellen. Über 65 Prozent der Stimmberechtigten dieser Region haben für den Brexit gestimmt, obwohl der noch heute bedeutende Hafen massgeblich vom Handel mit dem europäischen Festland abhängig ist.

 

Im Jahr 2017 scheint jedoch alles anders. Hull wurde nach Derry / Londonderry (2013) zum zweiten Standort für die UK City of Culture gewählt und ist somit über das ganze Jahr verteilt Austragungsort einer beeindruckenden Menge an kulturellen Veranstaltungen, die nicht nur das englische, sondern auch internationales Publikum in die Stadt locken sollen. Ganz unter dem Banner der sogenannten kreativen Städte und deren Potential zum wirtschaftlichen Aufschwung präsentiert sich Hull aufpoliert und dennoch nicht gänzlich frei vom melancholischen Grauschleier, der über der Stadt und seinen Menschen zu hängen scheint. Doch wie lässt sich das Verhältnis zwischen den zahlreichen kulturellen Manifestationen in der Stadt und deren Bewohner*innen beschreiben? Wie stehen diese zu dem Umstand, dass die Stadt nun plötzlich zur Bühne für zahlreiche britische Künstler*innen und deren Werke wird?

 

 

Anfang Oktober verbrachte ich einen Sonntag in Hull und konnte im Rahmen der UK City of Culture Initiative zum ersten Mal technologische Neuheiten testen und damit einen Einblick in futuristische, beinah postapokalyptische Fantasien erhaschen, von der Fahrt in einem TESLA bis zur Virtual Reality-Brille inklusive Körpersensoren. Dies alles geschah im Kontext von Performances, die genauso wie ihr Schauplatz Hull um Perspektiven einer Gesellschaft der Zukunft kreisten. Wo wollen wir im Jahr 2097 sein? Wie soll unsere Stadt der Zukunft aussehen? Was haben wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt?

 

Mit diesen Fragen konfrontiert uns Blast Theory (Blast Theory), das Performance-Kollektiv aus Brighton, in 2097. We made ourselves over vor den Toren eines heruntergekommenen Shopping-Centers ausserhalb des herausgeputzten Stadtzentrums. Auf der Grünfläche zwischen ehemaligen Arbeiterhäusern werden den ganzen Nachtmittag über fünf Filme auf eine Leinwand projiziert. Sie zeigen, wie drei Teenager-Mädchen dazu auserwählt wurden, die Stadt zu zerstören, um diese nach jahrzehntelangem Raubbau an der Natur von neuem aufzubauen. Die Zukunft der Stadt liegt in der Hand dieser drei jungen Frauen, vielversprechenden Führungspersönlichkeiten, die wir im Anschluss an die Filme persönlich kennenlernen dürfen. Von einer Telefonzelle aus ruft man die Nummer 50 2097 an und spricht mit einer Vertreterin der Zukunft. Falls man Glück hat, wird man auserwählt und macht sich in einem schwarzen TESLA auf eine kurze Reise. In dieser interaktiven Eins-zu-eins-Performance resp. während der Autofahrt stellen wir uns die Frage, was wir uns für die Welt wünschen würden, wenn wir diese von Null auf neu gestalten könnten. Welche Veränderungen wünschen wir einer geliebten Person? Welche Fehler der Vergangenheit würden wir vermeiden wollen?

 

Blast Theory denkt die Apokalypse neu und verspricht Hoffnung. Parallel zur European City of Culture 2017 in Aarhus (Dänemark) findet diese Performance über den ganzen Oktober verteilt an immer wieder neuen Standorten in den beiden Städten statt. Dass das Performance-Kollektiv sich erst zum Ende des Monats in das neu renovierte Stadtzentrum Hulls vorarbeitet, sagt viel über die tief gespaltene Region und deren öffentlichkeitswirksame Präsentation nach aussen hin aus. Denn auch das heruntergekommene Shopping-Center mit seinen One-Pound-Shops gehört zu Hull, genauso die argwöhnischen Blicke der Einkaufenden, die sich erst allmählich für das kulturelle Geschehen, den sogenannten “City of Culture-Stuff“, interessieren. Damit bietet Blast Theory einen sozialkritischen Kommentar zum Versprechen des Konzeptes der kreativen Stadt als Wirtschaftsmotor und lässt mich mit der Frage zurück, wer überhaupt über die Zukunft einer Stadt wie Hull mitbestimmen kann oder vielmehr: sollte?

 

Auch die site-specific Performance One Day Maybe des ebenso aus Brighton stammenden Theaterkollektivs dreamthinkspeak ( dreamthinkspeak) setzt sich mit der Frage einer unklaren Zukunft auseinander und führt sein Publikum in die Welt eines fiktiven koreanischen Unternehmens namens Kasang ein. Was als Besichtigung des englischen Kasang-Headquarters beginnt, endet als eine Reise in eine ungewisse Zukunft, die uns mit der Frage konfrontiert, wie wir tatsächlich leben wollen. Inspiriert von den demokratischen Aufständen in Korea zu Beginn der 1980er Jahre wird uns mit Kasang ein neoliberales Märchen von Freiheit und unbegrenztem Unternehmertum präsentiert. Denn wie wäre die Welt ohne Samsung, ohne Hyundai oder gar Kia Motors? Diese immersive Performance schwankt zwischen Fiktion und Faktualität: auf der einen Seite versetzt sie uns in das Korea der 1980er Jahre zurück, andererseits skizziert sie jedoch mit der Kasang-Technologie eine Zukunft im digitalen Zeitalter, die alles andere als hoffnungsvoll erscheint. Durch das Narrativ des fiktiven Videospiels Hostage 4 bewegen wir uns als Teilnehmer*innen in ein Labyrinth aus Ungewissheit, brüchigen Versatzstücken der Vergangenheit und neuesten Technologien. So kann ich die Irrgänge der Kasang-Welt nur dann überleben, wenn ich den Wachen entkommen bin und zuvor genügend Punkte mit meinem Kasang-Pad gesammelt habe. Diese wiederum kriege ich nur dann, wenn ich mich dem blinden Shopping-Wahn hingebe und wahllos Sportbekleidung oder Make-up einkaufe.

 

Wie sich herausstellt, bin ich im Gegensatz zu meinen Mitstreiter*innen schlecht im Shopping, dafür aber gut im Suchen sogenannter Points-of-Interest – das sind sich im Labyrinth befindende Codes, die mir Details über die repressive Situation in den 1980er Jahren verraten. Ich stecke mitten drin in Hostage 4 und gebe mich gänzlich den Performer*innen hin, die mich auf Koreanisch durch den riesigen leerstehenden Gebäudekomplex mitten in Hull lotsen. Gegen Ende führt die Reise in eine mögliche Kasang-Zukunft, die ihre wohl beeindruckendste Manifestation in einer Wand hat, in der wir die zuvor mit VR-Brille erkundete Standardwohnung der Zukunft als Miniatur wiedererkennen. Ihre Bewohner*innen sind allesamt hoffnungslose Figuren, die sich vor dem Fernseher betrinken oder versuchen aus dem Fenster zu springen. Das Spiel zeigt, wie der Kampf für die Demokratie als Kampf um die Rentabilität eines Megaunternehmens entlarvt wird. Die Logik des Kapitalismus wird bis aufs äusserste ausgereizt und offen als Ideologie gebrandmarkt. Kasang ist die düstere Projektion einer Welt, in der es keine Öffentlichkeit mit kritischen Stimmen gibt. Die Menschen bleiben in ihren hochmodernen und dennoch lieblosen Zellen vor grossen HD-Bildschirmen. Was war die Erfahrung? Repression als Vergangenheit, konzentrierte Uniformität die Zukunft? Vielversprechend klingt das nicht, wie die auf jeden Fall einzigartige Theatererfahrung eindringlich deutlich machte.

 

Beide Performances dringen in die Stadtstruktur Hulls ein und reflektieren deren wirtschaftliche und soziale Situation. Während Blast Theory den “City of Culture-Stuff” in die Wohngebiete verlagert und damit eine direkte Konfrontation verschiedener Welten provoziert und inhaltlich auch reflektiert, bespielt dreamthinkspeak einen verlassenen Bürokomplex, der in den 1970er Jahren sicherlich bessere Zeiten erlebt hat. Was mich letztlich interessieren würde: wie sich die Stadt nach 2017 entwickelt, nach der UK City of Culture. Inwiefern bieten diese grossflächigen staatlichen und privaten Investitionen eine längerfristige Perspektive für die Bewohner*innen, ohne in die brutale Logik der Gentrifizierung zu verfallen? Wie entwickelt sich die von Industrie und Fischerei geprägte Region nach dem Brexit? Das sind offene Fragen, die Hull und das neoliberale Versprechen der kreativen Stadt bewusst offen lassen.

 

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von Alexandra Portmann

From LONDON with love - Part 1

Shakespeare, immer wieder Shakespeare. Warum eigentlich? Und warum in historischen Kostümen, in Ledersandalen und mit Theaterblut?

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von Christine

Perfect Timing und First Takes

Sich die Zeit gut einteilen, den richtigen Moment abpassen - Timing ist eine delikate Angelegenheit. Im Leben wie in der Musik.

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von Stephan

Das eigene Leben schreiben

Schreiben, das kann auch ein Teil davon sein, seinen Platz im Leben zu finden.

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von Christine

Seitenblicke

Christine macht Livetheatermusik. Mittwochs und donnerstags mit verkrümmten Muskeln in Stuttgart, von Freitag bis Dienstag mit geraden Muskeln von der Frontalseite der Bühne in Bern.

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von Alexandra Portmann

From HULL with love

Wie wollen wir in Zukunft miteinander leben? Einmal mehr stellen Performance-Künstler diese brennende Frage. Nicht auf einer etablierten Bühne, sondern mitten in einer Stadt, die spürbar um ihre Zukunft ringen muss: im englischen Hull.

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von Christof

Wir brunzen* vom Dach

Bühler berichtet vom kulturpolitischen Druck und darüber, wie man ihn ablassen kann.

 

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von Stephan

Schreiben, Sprechen und Schlafen

Schreibende sitzen nicht immer alleine an ihrem Tisch. Manchmal schreiben sie auch, während sie mit Anderen sprechen. Dazwischen müssen sie schlafen. 

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von Alexandra Portmann

From ZÜRICH with love

Erneut ist die Zürcher Landwiese zum Treffpunkt einer bunten Schar von Bühnenkünstler*innen aus aller Welt und einem neugierigen örtlichen Publikum geworden. Manche Gäste kommen schon seit Jahren, um im „Wohnzimmer der Stadtzürcher“ von globalen Veränderungen zu erzählen.

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von Alexandra Portmann

From TEGEL with love

Auf Reisen durch Europa, körperlich und in Gedanken. Wie fühlt es sich an, irgendwo anzukommen? Was macht Manchester so besonders, als Stadt und als Austragungsort eines Theaterfestivals?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 20. Aber darum geht es nicht

Ein stiller Ort in Berlin. Ein Haus mit Vergangenheit, ein Haus mit Ausblick. Ein Haus zum Schreiben. Hier das Haus, der See, die Touristen. Dort das Schreiben. Und auf der Suche nach dem, worum es geht: das Zeichnen. 

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von Barbara

Neulich bei Brenzikofen

„Wenn ich gross bin, möchte ich einen Fotzelschnittenstand!“ sagte sich Herr Bühler einst. Er muss mittlerweile eine gewisse Reife erreicht haben, denn dieser Wunsch erfüllte sich vom 19. – 22. Juli am Boui Boui-Festival bei Brenzikofen. Frau Boss berichtet.

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von Christine

Grosses Entertainment

Bei grossen Musikevents passieren die spannenden Sachen oft irgendwo hinter der Bühne.

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von Christof

Bühler auf dem Berg

Bühler ist wieder da. Er war diesen Frühling ja auf dem Ballenberg. Nicht nur zu Besuch, sondern arbeitshalber. Als Bühnenbildner und Touristenattraktion.

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von Alexandra Portmann

From HAMBURG with love

Alexandras Liebesgrüsse kommen diesmal aus dem Norden, versammeln aber neben Sibirischen Tigern auch australische Vögel und mexikanische Pinguine... Ganz andere Eindrücke aus einem Hamburg vor dem G20-Gipfel - und aus Hannover.  

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von Stephan

Widersprüchliches zum Sommeranfang

Heiss ist es geworden. In den Wäldern herrscht höchste Brandgefahr. Und mit der Hitze ballen sich die Widersprüche in der stehenden Luft. Gewitter können nicht weit sein...

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von Alexandra Portmann

From BERN with love

Alexandra schickt monatlich Post von den Theaterfestivals Europas. Ihre erste Station und Ausgangspunkt war ihr Zuhause: Bern mit seinem Festival AUAWIRLEBEN. Was passierte beim Aufeinandertreffen von internationalen Theaterproduktionen mit den Spielstätten und dem Publikum der kleinen Stadt an der Aare?

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von Raphael

Maimusik

Sneaks - Look Like That (2017)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 19. Ein Berg zum Beispiel bleibt kein Berg

Eine Autorin, das ist ein Ich unter mehreren in einem Menschen, die das Zusammenleben üben. Ein Ich, das den Blick auf die Welt wachhält und sie auf diese Weise immer neu erfahrbar macht, für die vielen Ichs in anderen Menschen.

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von Lena

Aua, eine Nachlese

Das Theaterfestival Auawirleben ist zu Ende: Der Rückblick in Szenen. 

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von Valerie, Luzern

FERN - Ein D.I.Y.-Abenteuer

Valerie Koloszar alias Pink Spider hat eine neue EP geschmiedet. An anderen Orten als sonst, mit Liedern aus der Zwischenzeit, von denen jedes seine besondere Geschichte hat.

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von Christine

Von Tontechnikern und dem Nettsein

Es gibt viele Arten von Tontechnikerinnen und Tönlern, und (fast) jede hat etwas für sich. Es muss nur wirklich jemand da sein...

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von Herr roja

Die guten Menschen von Bern

... oder: der Vorhang fällt und alles bleibt offen.

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von Stephan

Bewegungsfreiheit

Filmbilder brauchen Räume, durch die sie schlendern können. Das kann ein Kinosaal sein -  oder ein wenig Platz im Kopf.

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von Stephan

Am Fuss der Berge

Wieder einmal suche ich nach dem richtigen Platz zum Schreiben...

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von Christine

Kids und Kunst

In einer Woche mit Kindern ein Theaterstück entwickeln, das nicht langweilig und unverständlich und dahingebrummelt wird: Geht das? - Hoffentlich!

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von Raphael

Das verflixte dritte Album

Eine Analyse mit Formeln

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von Christof

Von der Narrenfreiheit

Die letzten beiden Wochenenden haben die Küssnachter Theaterleute im Mostkeller Merlischachen den Woyzeck gegeben. Christof hat Regie geführt und ist in der Provinz asylpolitischen Wirklichkeiten begegnet.

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von Herr roja

Im Rampenlicht

oder Lampenfieber am eigenen Leibe spüren

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von Stephan Brülhart

Auf Band im Bonn (Teil 3) - Wenn die Deadline klopft - und es gut ausgeht

Während mehrerer Monate hat die Band Overdrive Amp Explosion an ihrem neuen Album gebastelt und gefeilt. Nun wurde die finale Phase der Produktion mit Artwork, Vinylmaster und der abschliessenden Pressung eingeläutet. Und am 8. April ist Plattentaufe - im Bonn, versteht sich.

 

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von Raphael

Märzmusik

α=f/m - Magical Forest (2017)

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von Lena

FAQ an die Kulturredaktion

Endlich Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen! 

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von Christine

Was man so tut oder The boring everyday life of a so called artist

Wir nennen uns Handwerker, Büroangestellte oder Künstler, so lange wir unserer Arbeit nachgehen können. Was geschieht bei Unterbrechungen, in Pausen? Wer sind wir dann? Und was tun wir?  

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von Herr roja

L'art pour l'art

... oder das Kunst-Hightlight des Moments

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von Stephan

Frühjahrsschwankungen

So würde ich mir das Schreiben wünschen: eine kontinuierliche Bewegung, die keine Unterbrechung kennt, vor keinem Hindernis haltmacht. Aber manchmal muss man rückwärtsgehen, um voranzukommen.

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von Christine

Screenshot des Monats ❐ 4

So kann das Grauen aussehen, wenn es sich auf den Bildschirm schleicht.

Ein Screenshot of Horror.

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von Raphael

Februarmusik

Weyes Blood - Generation Why (2016)

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von Christine

Säen, Ernten

Bei Christine können die Jahreszeiten schon mal Kopf stehen. Im Winter ging es rund, jetzt beruhigt sich alles, wo die Blüherei draussen anfängt. Und doch lebt sie in einem ständigen Kreislauf aus Säen und Ernten.

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von Herr roja

Sand am Meer

oder: braucht es wirklich noch mehr Vater-Sohn-Filme?!

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von Christof

Über die Gleichzeitigkeit der Dinge

Moritz und Christof arbeiten momentan mit der Theatergruppe des Gymnasiums Neufeld Bern an “Jugend ohne Gott”. Ein Zwischenbericht aus der Pause.

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von Stephan

Szenische Auflösung (1)

Zu Beginn stehen wir vor einer Wand, der Wand einer Höhle in Bremen. Wir haben zwei Wochen, um sie zu verwandeln. 

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von Herr roja

Behind the Scene of #winterdumachschüsnüt

oder: wenn die Arbeit mit in die Ferien kommt...

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von Raphael

Januarmusik

Yo La Tengo - Last Days of Disco (2000)
Yo La Tengo - Let's Save Tony Orlando's House (2000)

 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 18. Immer ist alles schön

Wie fühlt es sich an, wenn das erste eigene Buch erscheint? Wenn es ein reales Objekt geworden ist, das man in die Hand nehmen kann? Wenn es ein Teil der Welt wird, wie sie ist?

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von Barbara

Erkenntnisse einer Schneekönigin

Frau Boss spielte über Weihnachten und Neujahr auf dem zugefrorenen Mühleplatz in Thun in einem mal mehr, häufiger weniger geheizten Zelt die Titelrolle in Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ und lernte dabei so dies und jenes über Kinder und deren Theaterverständnis. Ein kurzer Einblick.

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von Lena

Alles so hell und klein

Was tun, wenn man einen Tag lang fast nichts sieht? Ein unfreiwilliger Selbstversuch mit Siri. 

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von Christine

Saisonale Früchte

Im Unterschied zu Birnen und Melonen gedeihen Musikstücke zu jeder Jahreszeit. Ein Frühjahrssturm, eine sommerliche Trockenperiode oder eisige Winterstarre können ihnen nichts anhaben. Aber vielleicht hört man ihnen die Jahreszeit an? 

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von Stephan

Steigt auf und reitet mit!

Es ist immer wieder eigenartig mit einem neuen Jahr. Im Grunde genommen geht alles einfach weiter. Trotzdem, mir gefällt die Idee eines Neuanfangs, auch bei uns Seelenreitenden. Wie könnte der aussehen?

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von Raphael

Dezembermusik

Michael Nau - Love Survive (2016)

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von Christof

Der Hauptmann ist eine Lehrerin

Wer sind sie in Wirklichkeit, die schwankenden Gestalten auf den Brettern, die die Welt bedeuten? Gerade, wenn es sich nicht um professionelle Schauspieler handelt? Eine Frage, die genauso spannend sein kann wie die Beschäftigung mit Woyzeck, Marie und dem Tambourmajor.

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von Herr roja

Cinenovela

Oder wie ich in der Eishölle einen indonesischen Art-Director rettete!

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von Stephan

Drehbuch, vierhändig

Drehbücher werden für viele Hände geschrieben, gestikulierende, technisch versierte, nähende oder Klappen schlagende... Oft werden sie auch von mehr als zwei Händen verfasst. Drehbuch mehrhändig, wie geht das eigentlich?

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von Lena

Unbedeutende Kunst

Warum es nicht immer und überall eine Botschaft braucht. 

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von Magdalena

Kreativ ohne Produktionsdruck

Die reiche Ausbeute eines berauschenden Austausch-Treffens

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von Christine

Bis auf die Knochen

Als Musikerin machst du alles Mögliche, um Geld zu verdienen. Du übernimmst zum Beispiel die technische Leitung eines experimentierfreudigen Festivals. Und stehst plötzlich mitten im Chaos. Erfahrungsbericht einer Bühnenkünstlerin über ihre Arbeit mit BühnenkünstlerInnen. 

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von Stephan

Screenshot des Monats ❐ 3

Stephan muss eine Einführung vorbereiten. Und dafür auf Spurensuche in die arabische Welt aufbrechen.

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von Raphael

Novembermusik

The Organ - Brother (2004)

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von Herr roja

Werde ich alt?

Gedanken über allfällige Indikatoren dafür, dass man bald zum alten Eisen gehört... und sich sonntagabends Woody-Allen-Filme anguckt.

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von Moritz

Kontrasterfahrungen

Das Leiten eines Chors hat so wenig mit Rock’n’Roll zu tun wie ein Gottesdienst mit einem Abend in der Dampfzentrale. Könnte man meinen. Bericht von einem wild bewegten Wochenende.

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von Lena

Neulich an der Ampel

Oder: Was ich gelernt habe aus dem Selbstverteidigungs-Camp von früher. 

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von Magdalena

Der Klang der Authentizität

Wenn Seelenstrips anonym verpackt werden

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von Stephan Brülhart

Auf Band im Bonn (Teil 2) - In der Tonfalle

Im Jetlag Studio hat die Band Overdrive Amp Explosion weiter an ihrem neuen Album gefeilt. Sie hat den aufgenommenen Tönen noch einmal so richtig auf den Zahn gefühlt – und sich Fragen gestellt, die bisher kein Thema waren.

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von Stephan

Das Relikt in der Turnhalle

Wenn es draussen kälter und dunkler wird, gehen in der Schweiz bewegte Bilder auf Reisen. Warum es sich lohnt, dafür seinen Schreibtisch zu verlassen.

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von Christina Frosio

Meine Lieblinge

Christina Frosio ist Schriftstellerin und Buchhändlerin. In ihrem Alltag muss sie aufpassen, nicht von ihren Lieblingsgeschichten überwältigt zu werden.

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von Herr roja

Screenshot des Monats ❐ 2

Herr roja setzt seine guten Vorsätze um. Ohne Budget und ohne grosse Erwartungen. 

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von Raphael

Oktobermusik

Flamingods - Rhama (2016)

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von Lena

Welche RaBe-Morgenshow passt zu mir?

Von Stromgitarren bis zu Weltverbesserungsideen: Die Sendung «Der Morgen» auf Radio RaBe ist jeden Tag anders. Zeit für eine Stichprobenanalyse. 

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von Faust Gottes

Gestatten: Faust Gottes.

Ein Berner Theaterkollektiv, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Faust nicht im Sack zu machen, sondern kräftig auf die Bretter zu hauen, die die Welt bedeuten. Und das von nun an öfters hier die Seele reiten wird. Den Anfang macht ein Sitzungsprotokoll.

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von Christine

Immer Weiter

Mein erster Seelenreiter. Ich reite also mal darauf los.

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von Magdalena

Das (Lebens-)Theater der Grausamkeit

Stranger than fiction von München nach Bern

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von Stephan

Schreibwochen im Herbst

Von beabsichtigten und unsichtbaren Worten und inspirierenden Bildern

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von Veronika und Corinna

Luftkino auf der Schütz

Der bunte Sommer auf der Schützenmatte ist vorbei. Veronika Köppel und Corinna Münster waren dabei: mit 16-, Super8- und 8mm-Filmen und Musik vom Soundprojekt Obertonstruktur der Kaulquappe.

Ein Rückblick der Künstlerinnen und Projectricen - von hinter dem Projektor.

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von Magdalena

Screenshot des Monats ❐ 1

Magdalena schreibt eine Seifenoper. Oder schreibt sie mit?

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von Stephan

Fenster Auf!

Es gibt neue Ausblicke auf unsere Arbeitswelten: im Screenshot des Monats!

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von Raphael

Septembermusik

Life Without Buildings - Juno (2001)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 17

Was wäre, wenn wir ein wenig anders wären, als wir es sind? Die Welt ist ja so schon seltsam genug, mit Schwimmflügeln, Torhütern, Literatur und dem vergehenden Sommer.

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von Lena

So wie in Japan

Wir müssen dringend das Anstehen lernen. Und mehr Getränkeautomaten aufstellen.

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von Stephan

Badener Gepäck

Ein Rucksack kann vieles transportieren. Auch besondere Erlebnisse.

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von Magdalena

Der Revisor als Alice in Wonderland

Wer es im Tojo verpasst hat, ist selber schuld.

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von Stephan

Aus dem Sommerloch

Ob wir ferne Länder bereist haben, einfach kurz in die Aare getaucht sind oder uns auf einer Restaurantterrasse am Fluss die Füsse wund gelaufen haben - woher wir auch kommen in diesem ausgehenden Sommer: wir sind wieder da.

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von Stephan

Begegnungen auf dem Stoppelfeld (2016)

Auch dieses Jahr wurde viel geredet an der Bad Bonn Kilbi. Ein paar Dialoge vom ersten Tag. 

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Bern ist grösser, als man denkt

Manchmal umweht die Hauptstadt ein Hauch weite Welt. 

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von Raphael

Das Indische Banjo

Was ist eigentlich Worldmusic?

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von Raphael

Aprilmusik

Niki & the Dove - So Much It Hurts (2016)

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von Stephan Brülhart

Auf Band im Bonn

Während drei Tagen hat die Band Overdrive Amp Explosion im Bad Bonn ihr neues Album aufgenommen. Jetzt hat ihr Soundtechniker einen gebrochenen Arm.

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von Stephan

Das beste Quartier von Bern

Die Lorraine ist ja schon recht. Aber einmal Mattenhof, immer Mattenhof. 

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Je banaler der Ort, desto besser

Ein Klangteppich im Hintergrund, eine anonyme Umgebung: Was es alles braucht fürs Ausser-Haus-Schreiben. 

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 4) - Spass haben

Kein Budget, keine grosse Erwartungen − Freude muss es machen!

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von Raphael

Märzmusik

Maalem Mahmoud Guinia & Floating Points - Mimoun Marhaba (2015)

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von Magdalena

„In der Musik fehlt ein Samba!“

Was dabei herauskommt, wenn man das Publikum um seine Meinung fragt.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 16

Eine Flucht nach Berlin, Menschen im Meer und Katzenbabys im Internet. 

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von Gabriel

Hechel, hechel!

Das Kunstfeld ist von viel zu vielen Personen besetzt. Wie macht man da auf sich aufmerksam? Überall mittun, überall mitwirken!

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Freie Sicht ins blaue All

Ist Stadtluft wirklich der Sauerstoff der Künstler? Manchmal muss man weit fahren, um mit seinen Ideen allein sein zu können. 

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von Stephan

Weisheiten aus dem Pyri

Man muss am Samstagabend gar nicht weit, um was fürs Leben zu lernen. 

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 3) - Die Chandler-Week

Herr roja muss Dialoge schreiben. Und schaut sich dabei etwas bei der Film-Noir-Ikone Raymond Chandler ab.

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von Raphael

Februarmusik

Liquid Liquid - Optimo (1983)
ESG - Moody (1981)

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von Magdalena

Die Wahrheit zurechtbiegen

Wie viel Lüge verträgt das Theater?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 15

Dialog in einem Raum aus Holz oder: Glückliche Wollschweine

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von Gabriel

Nur ich und die Bilder

Wie wäre es schön, wenn es mehr Einsamkeit gäbe im hyperaktiven Kunstbetrieb.

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von Stephan

Gegen Holzbänke

Es braucht nicht viel zur gelungenen Kultur-Experience.

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 2) - Von Cool Runnings lernen

Wie sich Herr roja nach mehrjährigem Schreibprozess in Cool Runnings eine Katharsis erhofft.

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von Raphael

Januarmusik

Karen Dalton - Something On Your Mind (1971)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 14

Eine Frau mit Mütze fotografiert das Gebüsch oder: Angst vor dem Februar. 

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von Evelyne und Nicole

Foto-Schuss zum Schluss

Ein Stichtag für die Modedesignerinnen von PAMB. 

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von Magdalena

Wenn der Penis herüber winkt

Oder: Arbeiten unter erschwerten Bedingungen. 

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von Stephan

Wochenende im Schnelldurchlauf

Was ich so gemacht habe und wie es so war

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 1)

Was sich Herr roja so vornimmt und ob er es auch einhält. 

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von Herr roja

Wünsche

Wenn es draussen nass und kalt ist, fragt sich Herr roja, ob 2015 denn ein guter Jahrgang gewesen ist. Doch halt, soweit sind wir noch nicht. 

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von Raphael

Dezembermusik

Mariah - Shinzo No Tobira (1983)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 13

Julia gerät in den Chlausnachmittag des SVP Seniorentreffs. Die Welt hat Bauchweh und eine portugiesische Familie räumt schreiend ihre Wohnung um.

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von Gabriel

«Ich war überzeugend! Warum applaudiert ihr nicht?»

Das Buch über den wichtigsten Performancekünstler Berns ist da 

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von Herr roja

Welche Filme braucht unser Land?

Herr roja gewährt Einblicke in seine Watch-List

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von Stephan

Rüstige Rentner und Co.

Das kleine Bullshitbingo des Kulturjournalismus

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von Magdalena

Wie betanzt man einen Eisbären aus Licht?

Wenn der winterliche Weihnachtszauber zu einem kreativen Tummelfeld und einer kniffligen Knacknuss wird.

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von Raphael

Vom Streben nach Aufmerksamkeit

Bekenntnisse eines Promo-Banausen

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von Herr roja

Neuer Filmpalast

Herr roja war gestern zum Feiern zumute. Denn er hat den Ort gefunden, wo er einmal seinen eigenen Film zeigen möchte. 

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von Gabriel

#4: Vernissage Talk or How To Get a Show

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 12

Bob Dylan singt von der ganzen Welt, während Julia an die Mauer des Nachbarhauses schaut. Und eine Figur aus ihrem Roman entfernen muss. 

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von Stephan

Entspannung für eure Augen

Die Pros und Cons unseres neuen Designs.

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von Raphael

Schon krass, wie viele Meter weit der Feuerschädel wärmt

Aufgeschnappte und selber geführte Dialoge am dritten Bad Bonn Kilbi Tag

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von Stephan

Wer hat eigentlich mein Bier bezahlt?

Ein paar müde Gedanken vom zweiten Tag der Bad Bonn Kilbi. 

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von Stephan

Begegnungen auf dem Stoppelfeld

Was man an der Bad Bonn Kilbi so redet (streng chronologisch geordnet).

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von Patrick Urwyler

«Secret»

Ein fein säuberlich gehüteter Schatz der ungarischen Neo-Avantgarde

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von Stephan

Hotspot Kilbi

Eine kleine Promo-Aktion für eine App. Und natürlich die Kilbi.

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von Herr roja

Beinahe-Filme

Die Geschichte, wie Herr roja sein liebstes Musikvideo aufgeben musste.

 

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von Patrik Zeller

Leid und Freud eines musikalischen Tausendsassas

Mit welcher Masche erreicht man als Musiker ein Publikum? Mal was «ganz Persönliches» machen? Einen Mundart-Hit schreiben?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 11

Ein altrosa Grill in der blauen Stunde. Und die fünfundsiebzigprozentige Sonnenfinsternis.

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von Stephan

Über Freunde schreiben

Warum man das in Bern besser nicht tun sollte (aber manchmal eben doch).

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von Magdalena

Kill your darlings!

Wie man im Theater zur Massenmörderin wird.

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von Herr roja

Experimente, aber warum?

Ein Berner Schlagzeug-Wunderboy beim Power-Napping stellt Herrn roja die entscheidende Frage.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 10

Eine Katze sitzt im Regen, während Julia nach einem Ende sucht.

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von Magdalena

Ein Scheiss-Geburtstag als Hörspiel

Schräg, unperfekt und doch natürlich - ich bin ganz Ohr!

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von Lisa Gertsch

Über das Filme machen

Reminder: Elvis ist nun wirklich tot!

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von Stephan

Das langweiligste Interview ever

Zur Hölle mit den Medientrainings.

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von Raphael

Musik schauen

Kurzer Einblick in eine Fremddisziplin

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von Magdalena

Meine Nerven!

Oder welche Läuse mir bei den letzten Theater-Gastspielen so über die Leber liefen.

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von Herr roja

Die Krux mit den Besten-Listen

Herr roja kann von Glück reden, sitzt er nicht in einer Jury eines Filmfestivals.

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von Gabriel

Berner Kleingeist

Nächstes Jahr findet in Zürich die Manifesta statt. Und was macht die Bundesstadt? Noch weniger als nichts.

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von Gabriel

#3: Die Betrachterin

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Gimma

Warten aufs Buch

Gian-Marco Schmid alias Gimma wartet in der Dritten Person auf das Erscheinen seines ersten Buchs. Obwohl das Buch aus der Perspektive der ersten Person von ihm handelt. Deshalb schreibt er «ihm» auch klein. Weil: es ist ein böses Buch.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 9

Heute ist einer der Tage, an dem mir alles peinlich ist. Nicht schlimm, sagt das Kind.

 

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von Franz Krähenbühl

Kunst vs. Bier?

Fördert die Unmenge an kulturellen Festivals in Bern den Stellenwert der Kunst in der Gesellschaft oder geht's doch nur ums gemütliche Hängen an der Bar? 

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von Herr roja

Analoge Erinnerungen

Warum unsere Grosskinder nie Ferienfilme von uns sehen werden.

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von Heinz Helle

Über den Stolz

Das Gefühl von Superbia hat gar nicht so viel mit einem selbst zu tun.

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von Magdalena

Unterwegs zuhause

Wie man im Zug die Zeit totschlägt und eine schwerwiegende Ehre.

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von Stephan

Dazu habe ich nichts zu sagen

Aber die Leute interessierts halt! 

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von Raphael

Moodboard

Sieben Dinge die wohl meine nächste EP beeinflussen.

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von Gabriel

#2: Fliessband-KünstlerIn

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 8

Julia weiss nicht was sie mit dem Sommer tun soll und verteilte Liebe ist kompliziert. Anais schweigt.

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von Sylvia Garatti

Eine Geschichte der Emanzipation

Das Höchste der Gefühle für eine Schauspielerin: in einer Musiktheaterproduktion mitzuwirken. Dann lieber «Doing by Doing»! 

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von Sylvia Garatti

Definitionsdruck

Bald kommt das Publikum. Welche Sparte darfs denn sein?

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von Sylvia Garatti

Alles begann mit einer «Dulci»

Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Hey, wir sind im Flow!

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von Herr roja

Ruhm & Ehre

Ist das hier ein Blockbuster?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 7

Julia macht Tiergeräusche und streitet mit dem Kind. Weiterschreiben gibt es nicht.

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von Magdalena

Theater ist überall!

Nicht nur wegen des Oktoberfests: München ist die eigentliche Theaterstadt!

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von Stephan

Nackt / Blocher / Ausländer / U2

Sie werden nicht glauben, was als Nächstes passiert!

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von Raphael

Ausverkauf oder Schützenhilfe?

Sicher ist: Bono nervt gewaltig

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von Herr roja

Der Sport(-Film)

Wieso Herr roja eines Tages einen Sportfilm machen muss.

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von Gabriel

#1: Der/die freischaffende KuratorIn

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 6

Julia überlegt, ob unter den Winkenden auf einem Schiff auch ein Arschloch gewesen sein könnte.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben V

Mit dem Babyphone in der Barbiebar oder: Spargel als Symbol. 

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von Herr roja

Wieso Kino?

Oder: TV-Serien sind wie Besuche im Feriendorf. 

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von Magdalena

Die Macht des Publikums

Oder wenn der Ball auf dem Boden liegen bleibt

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von Julia

Über das Schreiben schreiben IV

Eine Grafik zu Anais und eine Ohnmacht.  

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von Raphael

Raumklang

Von einer Weltraumheizung und nebligen Zeiten.

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von Sylvia Garatti

Lichtstimmungen und Lampenfieber

Einnisten im Helsinki, die ersten Zuschauer, und dann: die Premiere! 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben III

Wie geht es weiter mit Anais? Oder: Von wackelnden Waden und einer Katze im Käfig. 

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von Sylvia Garatti

Miese Laune, ein gezerrter Muskel und die ersten Durchläufe

Ausserdem: Die Endproben im Helsinki-Klub haben begonnen! Des Probentagebuches dritter Teil. 

 

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von Ben

Kompromisslos

Harsche Beats, fast bis hin zur Unerträglichkeit: Kyoka überstrahlt Inga Copeland und Andy Stott in der Dampfzentrale. 

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von Sylvia Garatti

Vertrauen in die Regie

Ein Stück übers Scheitern - und Sylvia scheitert selbst noch in fast jeder Probe. Der zweite Teil ihres Probentagebuchs. 

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von Herr roja

Herr roja und der Patriotismus

In Werbespots sind Eindeutigkeiten gefragt, keine Diversität.  

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von Sylvia Garatti

Pinguine, Punk und Packeis

Sylvia führt ein exklusives Probentagebuch über die Arbeit am Stück «Hoping for the best but expecting the worst». Hier kommt der erste Teil!

 

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von Stephan

Wir haben jetzt einen Stammtisch

Immer am 2. Dienstag des Monats gibt man sich die Ehre. 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben I

Ein neues Notizbuch ist eine neue Welt. 

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von Gabriel

Das Handy-Abenteuer des Documenta-Chefs

Abseits des Kunstralalas wartet die Erleuchtung. 

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von Herr roja

Werbedreh mit einem Ex-Skistar

Herr roja feiert Blog-Einstand – dabei kam ihm etwas dazwischen. 

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von Ben

Schöne Töne

Oder: Drei Jahre warten auf einen Synthesizer.

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von Gabriel

Ihr wollt doch einfach Künstler sein

Ein fiktives Interview oder: eine Rechtfertigung.

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von Julia Bodamer

Nr.1 - Nr. 30

Ein Mailwechsel. 

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von Raphael

Neulich in Zürich

Bitte keine CDs mehr. Raphaels Plädoyer für mehr Musik-Marktstände.

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von Magdalena

Ode ans Theater

Ob Klipp-Klapp-Komödie oder nackte Performance: Warum es die Bühnenkunst braucht.

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von Ben

Musik als Imitat

Wenn Pappe so tut, als wäre sie ein Klavier.

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von Stephan

Wir sind jetzt ein Verein

Gesetzt. Gegründet. Besiegelt. 

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von Stephan

Dann kommen wir eben nicht mehr auf Tour!

Es ist schwierig, Grösse zu bewahren bei harter Kritik. Aber man sollte es trotzdem versuchen. 

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von Gabriel

«Habt ihr auch Bilder?»

Andreas und Gabriel suchen eine Flugzeugtüre und sprechen ein Danke aus an die Berner Denkmalpflege.

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von Raphael

Wir bei Oh, Sister

Fett produzierter Wohlstands-Indie? Eher weniger. Raphael über sein Labelkollektiv. 

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von Magdalena

Pipifax-Probleme

Umkrempeln oder nicht umkrempeln? Aus aktuellem Anlass sieht Magdalena ihr Stück in neuem Licht.

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von Magdalena

Der Menschwerdungstrip einer Ehrjungfrau

Magdalena entdeckt eine tolle Schauspielerin und erteilt ihrer Tochter ein Arielle-Verbot. 

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von Ben

Die Schwerkraft einer Acht-Null-Acht

Benfay entdeckt am Club d'Essai die Königin der Klänge. Und erklärt, was Schaltkreise mit dem 20er-Bus gemeinsam haben. 

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von Gabriel

Tee, Brot und Seelenhonig

Das Kollektiv Bern stärkt sich. 

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von Raphael

Die Sache mit den Musikblogs

Die Zeit der Britpop-Bravos ist vorbei. Wie man heutzutage Neues entdeckt. 

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von Ben

Umwege sind die schönsten Wege

Mit gutem Gewissen Zeit verschwenden: Seine Vorliebe für Umwege hat Benfay seinen Job als Velokurier gekostet. Musikalisch macht er immer noch grosse Schlaufen.  

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von Patrick

Bildersturm

Ein spätbernisches Kleinod versteckt sich in Patricks Garten.

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von Lisa

Ein Tag im Atelier

Lisa illustriert. 

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von Magdalena

Ein Königreich für ein Mammut!

In Bern steht der Theater-Saisonstart vor der Tür. Das Schlimmste: Magdalena ist nicht dabei! Die steckt im Graubünden und sucht nach einem Plüsch-Mammut. 

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von David

Telegramm aus Locarno

David hat fünf Tage im Dunkeln verbracht und Hochleistungssport im Filmeschauen betrieben. 

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