1. Im Radio singt eine Frau, als hätte sie Bauchweh, als hätte die ganze Welt Bauchweh und ich denke, die Welt hat Bauchweh.


2. In meinem Roman, von dem ich dachte, dass er vor zwei Jahren fertig ist, spricht jetzt nur noch eine Person (Anais).

 

3. Anais sagt:

Wenn wir das hier nicht hätten, würden wir mehr und mehr zu Maschinen werden, mit der Zeit, ganz langsam, ohne es zu bemerken. Das hier ist unsere Freiheit. Und wir brauchen die ausgestopften Tiere neben dem Bett, die uns beschützen, unseren Schlaf und unser Erwachen, und die tausend Zeichnungen von Welt, die brauchen wir auch. Wir brauchen alle diese Dinge mit ihrem Staub und ihrer Bedeutung. Auch den Geruch brauchen wir, wir brauchen die Zimmerpflanzen und die Wände, die Farbigkeit.


4. Letzte Woche sass in einem Gasthaus, in dem der SVP Seniorentreff seinen Chlausnachmittag hatte. Ich habe dazu Literatur gemacht, die bald in einem Magazin gedruckt wird und ich habe viel Rotes gesehen, viel Weisses, viel Staubloses (äusserlich) und Verstaubtes (innerlich). Ich habe das Wort unverschämt nicht gezählt, habe das Wort Leichtigkeit vergessen. Ich habe die Erdanziehungskraft kennengelernt, den Gasthausbesuchern fielen Nasen, Gesichter, Münder, Finger, Tassen auf den Tisch und Arme zu Boden. Ich habe aufgeschrieben, was ich sah, habe auf einer Zuckerpackung die Markierung des höchsten Berges von Zug gesehen und habe davon ein Foto gemacht, das vieles davon zeigt, was ich gehört und gesehen habe an diesem Nachmittag.

 

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6. Im Gasthof spiegelte sich der schwere Schmuck der Frauen in den dicken Brillengläsern ihrer Männer, wenn einer einschlief, dann schlief er so lange, bis jemand sich empörte. Wenn jemand sich empörte, rief dieser heiser und dann erwachte der schlafende, spielte weiter und ein anderer schlief ein. Der Koch, der in seinem Körper dreimal vorkam, versuchte zwischen den Stühlen hindurch zu gehen, aber weil er zu breit war, und die Menschen zu taub, ging er wieder in die Küche. Sie jassten und fluchten über die Roten, die Ausländer, über die Grünen und Grünliberalen, auch über den Chlaus fluchten sie. Auch Kuchen versuchten sie zu essen. Und der Chlaus mit seinem undankbaren Beruf, der stand draussen und ich hörte ihn zum Schmutzli sagen, der ein Gesicht hatte, das keinen Sinn ergab:
Ach die sollen doch tun, was sie wollen und dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.
Das machen sie bestimmt nicht, habe ich gedacht, sie wollen nie mehr aus diesem Raum gehen, dieser Raum ist für sie die Welt.


7. Als ich den Gasthof verliess, habe ich das Leben geliebt, meines, meine Kraft, meine Liebe zur Sinnlichkeit, zur Bedeutung von Staub auf und nicht in den Dingen.


7. Anais sagt:

Wir gehen nach draußen, wir gehen durch den Innenhof und dann durch die Straßen. Wir schauen uns alles an. Wir notieren in einem kleinen Heft, wo wir die Welt mitnehmen können, wo sie unbrauchbar ist.
Wir brauchen Bäume, wir brauchen das Unterholz, die Feuchtigkeit vom Moos und die Käfer im Moos. Wir brauchen die Rinde der Bäume, die Wurzeln, das Dickicht. Wir brauchen die Pilze, die trockenen Brombeersträucher, die Birken. Wir brauchen die Erdschichten, die Margeriten, die Läuse. Wir brauchen die kleinen Bäume mit ihren Wurzeln, die Äste, das Laub, die Ameisenhügel. Wir brauchen Marienkäfer und den Dachs. Wir brauchen Kaninchen, Rehe, Eulen.

 

In unserer Straße betrachten wir die fremden Gärten, in den Gärten die Bäume als Untertanen, die Steine unangetastet, die Häuser, in denen Menschen mit Berufen, Spülmaschinen und echten Blumen auf den Tischen leben. In unserer Straße betrachten wir all das, was unbrauchbar ist. Die weißen Steine neben den glatten Rasenflächen, die Rasensprenger, die den Rand des Bordsteins befeuchten, die Baumhütten, die Rutschbahnen, die Tonenten, die Tonzwerge, die Tonhunde.

 

8. Die Welt hat Bauchweh und über mir räumt eine portugiesische Familie schreiend ihre Wohnung um.
Die Welt hat Bauchweh und draussen hängen die Weihnachtslichter scheinheilig in den Strassen.
Die Welt hat Bauchweh und ein Fuchs hustet im Vorgarten.

 


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von Julia

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von Raphael

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Michael Nau - Love Survive (2016)

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von Christof

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von Herr roja

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von Lena

Unbedeutende Kunst

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von Magdalena

Kreativ ohne Produktionsdruck

Die reiche Ausbeute eines berauschenden Austausch-Treffens

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von Christine

Bis auf die Knochen

Als Musikerin machst du alles Mögliche, um Geld zu verdienen. Du übernimmst zum Beispiel die technische Leitung eines experimentierfreudigen Festivals. Und stehst plötzlich mitten im Chaos. Erfahrungsbericht einer Bühnenkünstlerin über ihre Arbeit mit BühnenkünstlerInnen. 

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von Stephan

Screenshot des Monats ❐ 3

Stephan muss eine Einführung vorbereiten. Und dafür auf Spurensuche in die arabische Welt aufbrechen.

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von Raphael

Novembermusik

The Organ - Brother (2004)

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von Herr roja

Werde ich alt?

Gedanken über allfällige Indikatoren dafür, dass man bald zum alten Eisen gehört... und sich sonntagabends Woody-Allen-Filme anguckt.

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von Moritz

Kontrasterfahrungen

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von Lena

Neulich an der Ampel

Oder: Was ich gelernt habe aus dem Selbstverteidigungs-Camp von früher. 

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von Magdalena

Der Klang der Authentizität

Wenn Seelenstrips anonym verpackt werden

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von Stephan Brülhart

Auf Band im Bonn (Teil 2) - In der Tonfalle

Im Jetlag Studio hat die Band Overdrive Amp Explosion weiter an ihrem neuen Album gefeilt. Sie hat den aufgenommenen Tönen noch einmal so richtig auf den Zahn gefühlt – und sich Fragen gestellt, die bisher kein Thema waren.

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von Stephan

Das Relikt in der Turnhalle

Wenn es draussen kälter und dunkler wird, gehen in der Schweiz bewegte Bilder auf Reisen. Warum es sich lohnt, dafür seinen Schreibtisch zu verlassen.

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von Christina Frosio

Meine Lieblinge

Christina Frosio ist Schriftstellerin und Buchhändlerin. In ihrem Alltag muss sie aufpassen, nicht von ihren Lieblingsgeschichten überwältigt zu werden.

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von Herr roja

Screenshot des Monats ❐ 2

Herr roja setzt seine guten Vorsätze um. Ohne Budget und ohne grosse Erwartungen. 

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von Raphael

Oktobermusik

Flamingods - Rhama (2016)

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von Lena

Welche RaBe-Morgenshow passt zu mir?

Von Stromgitarren bis zu Weltverbesserungsideen: Die Sendung «Der Morgen» auf Radio RaBe ist jeden Tag anders. Zeit für eine Stichprobenanalyse. 

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von Faust Gottes

Gestatten: Faust Gottes.

Ein Berner Theaterkollektiv, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Faust nicht im Sack zu machen, sondern kräftig auf die Bretter zu hauen, die die Welt bedeuten. Und das von nun an öfters hier die Seele reiten wird. Den Anfang macht ein Sitzungsprotokoll.

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von Christine

Immer Weiter

Mein erster Seelenreiter. Ich reite also mal darauf los.

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von Magdalena

Das (Lebens-)Theater der Grausamkeit

Stranger than fiction von München nach Bern

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von Stephan

Schreibwochen im Herbst

Von beabsichtigten und unsichtbaren Worten und inspirierenden Bildern

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von Veronika und Corinna

Luftkino auf der Schütz

Der bunte Sommer auf der Schützenmatte ist vorbei. Veronika Köppel und Corinna Münster waren dabei: mit 16-, Super8- und 8mm-Filmen und Musik vom Soundprojekt Obertonstruktur der Kaulquappe.

Ein Rückblick der Künstlerinnen und Projectricen - von hinter dem Projektor.

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von Magdalena

Screenshot des Monats ❐ 1

Magdalena schreibt eine Seifenoper. Oder schreibt sie mit?

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von Stephan

Fenster Auf!

Es gibt neue Ausblicke auf unsere Arbeitswelten: im Screenshot des Monats!

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von Raphael

Septembermusik

Life Without Buildings - Juno (2001)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 17

Was wäre, wenn wir ein wenig anders wären, als wir es sind? Die Welt ist ja so schon seltsam genug, mit Schwimmflügeln, Torhütern, Literatur und dem vergehenden Sommer.

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von Lena

So wie in Japan

Wir müssen dringend das Anstehen lernen. Und mehr Getränkeautomaten aufstellen.

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von Stephan

Badener Gepäck

Ein Rucksack kann vieles transportieren. Auch besondere Erlebnisse.

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von Magdalena

Der Revisor als Alice in Wonderland

Wer es im Tojo verpasst hat, ist selber schuld.

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von Stephan

Aus dem Sommerloch

Ob wir ferne Länder bereist haben, einfach kurz in die Aare getaucht sind oder uns auf einer Restaurantterrasse am Fluss die Füsse wund gelaufen haben - woher wir auch kommen in diesem ausgehenden Sommer: wir sind wieder da.

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von Stephan

Begegnungen auf dem Stoppelfeld (2016)

Auch dieses Jahr wurde viel geredet an der Bad Bonn Kilbi. Ein paar Dialoge vom ersten Tag. 

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Bern ist grösser, als man denkt

Manchmal umweht die Hauptstadt ein Hauch weite Welt. 

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von Raphael

Das Indische Banjo

Was ist eigentlich Worldmusic?

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von Raphael

Aprilmusik

Niki & the Dove - So Much It Hurts (2016)

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von Stephan Brülhart

Auf Band im Bonn

Während drei Tagen hat die Band Overdrive Amp Explosion im Bad Bonn ihr neues Album aufgenommen. Jetzt hat ihr Soundtechniker einen gebrochenen Arm.

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von Stephan

Das beste Quartier von Bern

Die Lorraine ist ja schon recht. Aber einmal Mattenhof, immer Mattenhof. 

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Je banaler der Ort, desto besser

Ein Klangteppich im Hintergrund, eine anonyme Umgebung: Was es alles braucht fürs Ausser-Haus-Schreiben. 

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 4) - Spass haben

Kein Budget, keine grosse Erwartungen − Freude muss es machen!

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von Raphael

Märzmusik

Maalem Mahmoud Guinia & Floating Points - Mimoun Marhaba (2015)

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von Magdalena

„In der Musik fehlt ein Samba!“

Was dabei herauskommt, wenn man das Publikum um seine Meinung fragt.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 16

Eine Flucht nach Berlin, Menschen im Meer und Katzenbabys im Internet. 

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von Gabriel

Hechel, hechel!

Das Kunstfeld ist von viel zu vielen Personen besetzt. Wie macht man da auf sich aufmerksam? Überall mittun, überall mitwirken!

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Freie Sicht ins blaue All

Ist Stadtluft wirklich der Sauerstoff der Künstler? Manchmal muss man weit fahren, um mit seinen Ideen allein sein zu können. 

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von Stephan

Weisheiten aus dem Pyri

Man muss am Samstagabend gar nicht weit, um was fürs Leben zu lernen. 

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 3) - Die Chandler-Week

Herr roja muss Dialoge schreiben. Und schaut sich dabei etwas bei der Film-Noir-Ikone Raymond Chandler ab.

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von Raphael

Februarmusik

Liquid Liquid - Optimo (1983)
ESG - Moody (1981)

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von Magdalena

Die Wahrheit zurechtbiegen

Wie viel Lüge verträgt das Theater?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 15

Dialog in einem Raum aus Holz oder: Glückliche Wollschweine

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von Gabriel

Nur ich und die Bilder

Wie wäre es schön, wenn es mehr Einsamkeit gäbe im hyperaktiven Kunstbetrieb.

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von Stephan

Gegen Holzbänke

Es braucht nicht viel zur gelungenen Kultur-Experience.

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 2) - Von Cool Runnings lernen

Wie sich Herr roja nach mehrjährigem Schreibprozess in Cool Runnings eine Katharsis erhofft.

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von Raphael

Januarmusik

Karen Dalton - Something On Your Mind (1971)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 14

Eine Frau mit Mütze fotografiert das Gebüsch oder: Angst vor dem Februar. 

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von Evelyne und Nicole

Foto-Schuss zum Schluss

Ein Stichtag für die Modedesignerinnen von PAMB. 

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von Magdalena

Wenn der Penis herüber winkt

Oder: Arbeiten unter erschwerten Bedingungen. 

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von Stephan

Wochenende im Schnelldurchlauf

Was ich so gemacht habe und wie es so war

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von Herr roja

Gute Vorsätze (Teil 1)

Was sich Herr roja so vornimmt und ob er es auch einhält. 

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von Herr roja

Wünsche

Wenn es draussen nass und kalt ist, fragt sich Herr roja, ob 2015 denn ein guter Jahrgang gewesen ist. Doch halt, soweit sind wir noch nicht. 

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von Raphael

Dezembermusik

Mariah - Shinzo No Tobira (1983)

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 13

Julia gerät in den Chlausnachmittag des SVP Seniorentreffs. Die Welt hat Bauchweh und eine portugiesische Familie räumt schreiend ihre Wohnung um.

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von Gabriel

«Ich war überzeugend! Warum applaudiert ihr nicht?»

Das Buch über den wichtigsten Performancekünstler Berns ist da 

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von Herr roja

Welche Filme braucht unser Land?

Herr roja gewährt Einblicke in seine Watch-List

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von Stephan

Rüstige Rentner und Co.

Das kleine Bullshitbingo des Kulturjournalismus

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von Magdalena

Wie betanzt man einen Eisbären aus Licht?

Wenn der winterliche Weihnachtszauber zu einem kreativen Tummelfeld und einer kniffligen Knacknuss wird.

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von Raphael

Vom Streben nach Aufmerksamkeit

Bekenntnisse eines Promo-Banausen

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von Herr roja

Neuer Filmpalast

Herr roja war gestern zum Feiern zumute. Denn er hat den Ort gefunden, wo er einmal seinen eigenen Film zeigen möchte. 

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von Gabriel

#4: Vernissage Talk or How To Get a Show

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 12

Bob Dylan singt von der ganzen Welt, während Julia an die Mauer des Nachbarhauses schaut. Und eine Figur aus ihrem Roman entfernen muss. 

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von Stephan

Entspannung für eure Augen

Die Pros und Cons unseres neuen Designs.

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von Raphael

Schon krass, wie viele Meter weit der Feuerschädel wärmt

Aufgeschnappte und selber geführte Dialoge am dritten Bad Bonn Kilbi Tag

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von Stephan

Wer hat eigentlich mein Bier bezahlt?

Ein paar müde Gedanken vom zweiten Tag der Bad Bonn Kilbi. 

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von Stephan

Begegnungen auf dem Stoppelfeld

Was man an der Bad Bonn Kilbi so redet (streng chronologisch geordnet).

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von Patrick Urwyler

«Secret»

Ein fein säuberlich gehüteter Schatz der ungarischen Neo-Avantgarde

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von Stephan

Hotspot Kilbi

Eine kleine Promo-Aktion für eine App. Und natürlich die Kilbi.

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von Herr roja

Beinahe-Filme

Die Geschichte, wie Herr roja sein liebstes Musikvideo aufgeben musste.

 

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von Patrik Zeller

Leid und Freud eines musikalischen Tausendsassas

Mit welcher Masche erreicht man als Musiker ein Publikum? Mal was «ganz Persönliches» machen? Einen Mundart-Hit schreiben?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 11

Ein altrosa Grill in der blauen Stunde. Und die fünfundsiebzigprozentige Sonnenfinsternis.

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von Stephan

Über Freunde schreiben

Warum man das in Bern besser nicht tun sollte (aber manchmal eben doch).

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von Magdalena

Kill your darlings!

Wie man im Theater zur Massenmörderin wird.

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von Herr roja

Experimente, aber warum?

Ein Berner Schlagzeug-Wunderboy beim Power-Napping stellt Herrn roja die entscheidende Frage.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 10

Eine Katze sitzt im Regen, während Julia nach einem Ende sucht.

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von Magdalena

Ein Scheiss-Geburtstag als Hörspiel

Schräg, unperfekt und doch natürlich - ich bin ganz Ohr!

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von Lisa Gertsch

Über das Filme machen

Reminder: Elvis ist nun wirklich tot!

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von Stephan

Das langweiligste Interview ever

Zur Hölle mit den Medientrainings.

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von Raphael

Musik schauen

Kurzer Einblick in eine Fremddisziplin

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von Magdalena

Meine Nerven!

Oder welche Läuse mir bei den letzten Theater-Gastspielen so über die Leber liefen.

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von Herr roja

Die Krux mit den Besten-Listen

Herr roja kann von Glück reden, sitzt er nicht in einer Jury eines Filmfestivals.

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von Gabriel

Berner Kleingeist

Nächstes Jahr findet in Zürich die Manifesta statt. Und was macht die Bundesstadt? Noch weniger als nichts.

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von Gabriel

#3: Die Betrachterin

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Gimma

Warten aufs Buch

Gian-Marco Schmid alias Gimma wartet in der Dritten Person auf das Erscheinen seines ersten Buchs. Obwohl das Buch aus der Perspektive der ersten Person von ihm handelt. Deshalb schreibt er «ihm» auch klein. Weil: es ist ein böses Buch.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 9

Heute ist einer der Tage, an dem mir alles peinlich ist. Nicht schlimm, sagt das Kind.

 

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von Franz Krähenbühl

Kunst vs. Bier?

Fördert die Unmenge an kulturellen Festivals in Bern den Stellenwert der Kunst in der Gesellschaft oder geht's doch nur ums gemütliche Hängen an der Bar? 

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von Herr roja

Analoge Erinnerungen

Warum unsere Grosskinder nie Ferienfilme von uns sehen werden.

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von Heinz Helle

Über den Stolz

Das Gefühl von Superbia hat gar nicht so viel mit einem selbst zu tun.

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von Magdalena

Unterwegs zuhause

Wie man im Zug die Zeit totschlägt und eine schwerwiegende Ehre.

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von Stephan

Dazu habe ich nichts zu sagen

Aber die Leute interessierts halt! 

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von Raphael

Moodboard

Sieben Dinge die wohl meine nächste EP beeinflussen.

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von Gabriel

#2: Fliessband-KünstlerIn

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 8

Julia weiss nicht was sie mit dem Sommer tun soll und verteilte Liebe ist kompliziert. Anais schweigt.

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von Sylvia Garatti

Eine Geschichte der Emanzipation

Das Höchste der Gefühle für eine Schauspielerin: in einer Musiktheaterproduktion mitzuwirken. Dann lieber «Doing by Doing»! 

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von Sylvia Garatti

Definitionsdruck

Bald kommt das Publikum. Welche Sparte darfs denn sein?

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von Sylvia Garatti

Alles begann mit einer «Dulci»

Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Hey, wir sind im Flow!

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von Herr roja

Ruhm & Ehre

Ist das hier ein Blockbuster?

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 7

Julia macht Tiergeräusche und streitet mit dem Kind. Weiterschreiben gibt es nicht.

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von Magdalena

Theater ist überall!

Nicht nur wegen des Oktoberfests: München ist die eigentliche Theaterstadt!

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von Stephan

Nackt / Blocher / Ausländer / U2

Sie werden nicht glauben, was als Nächstes passiert!

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von Raphael

Ausverkauf oder Schützenhilfe?

Sicher ist: Bono nervt gewaltig

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von Herr roja

Der Sport(-Film)

Wieso Herr roja eines Tages einen Sportfilm machen muss.

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von Gabriel

#1: Der/die freischaffende KuratorIn

Süsse und saure Bonbons aus der Welt des Ausstellens

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von Julia

Über das Schreiben schreiben 6

Julia überlegt, ob unter den Winkenden auf einem Schiff auch ein Arschloch gewesen sein könnte.

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von Julia

Über das Schreiben schreiben V

Mit dem Babyphone in der Barbiebar oder: Spargel als Symbol. 

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von Herr roja

Wieso Kino?

Oder: TV-Serien sind wie Besuche im Feriendorf. 

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von Magdalena

Die Macht des Publikums

Oder wenn der Ball auf dem Boden liegen bleibt

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von Julia

Über das Schreiben schreiben IV

Eine Grafik zu Anais und eine Ohnmacht.  

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von Raphael

Raumklang

Von einer Weltraumheizung und nebligen Zeiten.

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von Sylvia Garatti

Lichtstimmungen und Lampenfieber

Einnisten im Helsinki, die ersten Zuschauer, und dann: die Premiere! 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben III

Wie geht es weiter mit Anais? Oder: Von wackelnden Waden und einer Katze im Käfig. 

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von Sylvia Garatti

Miese Laune, ein gezerrter Muskel und die ersten Durchläufe

Ausserdem: Die Endproben im Helsinki-Klub haben begonnen! Des Probentagebuches dritter Teil. 

 

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von Ben

Kompromisslos

Harsche Beats, fast bis hin zur Unerträglichkeit: Kyoka überstrahlt Inga Copeland und Andy Stott in der Dampfzentrale. 

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von Sylvia Garatti

Vertrauen in die Regie

Ein Stück übers Scheitern - und Sylvia scheitert selbst noch in fast jeder Probe. Der zweite Teil ihres Probentagebuchs. 

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von Herr roja

Herr roja und der Patriotismus

In Werbespots sind Eindeutigkeiten gefragt, keine Diversität.  

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von Sylvia Garatti

Pinguine, Punk und Packeis

Sylvia führt ein exklusives Probentagebuch über die Arbeit am Stück «Hoping for the best but expecting the worst». Hier kommt der erste Teil!

 

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von Stephan

Wir haben jetzt einen Stammtisch

Immer am 2. Dienstag des Monats gibt man sich die Ehre. 

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von Julia

Über das Schreiben schreiben I

Ein neues Notizbuch ist eine neue Welt. 

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von Gabriel

Das Handy-Abenteuer des Documenta-Chefs

Abseits des Kunstralalas wartet die Erleuchtung. 

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von Herr roja

Werbedreh mit einem Ex-Skistar

Herr roja feiert Blog-Einstand – dabei kam ihm etwas dazwischen. 

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von Ben

Schöne Töne

Oder: Drei Jahre warten auf einen Synthesizer.

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von Gabriel

Ihr wollt doch einfach Künstler sein

Ein fiktives Interview oder: eine Rechtfertigung.

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von Julia Bodamer

Nr.1 - Nr. 30

Ein Mailwechsel. 

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von Raphael

Neulich in Zürich

Bitte keine CDs mehr. Raphaels Plädoyer für mehr Musik-Marktstände.

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von Magdalena

Ode ans Theater

Ob Klipp-Klapp-Komödie oder nackte Performance: Warum es die Bühnenkunst braucht.

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von Ben

Musik als Imitat

Wenn Pappe so tut, als wäre sie ein Klavier.

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von Stephan

Wir sind jetzt ein Verein

Gesetzt. Gegründet. Besiegelt. 

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von Stephan

Dann kommen wir eben nicht mehr auf Tour!

Es ist schwierig, Grösse zu bewahren bei harter Kritik. Aber man sollte es trotzdem versuchen. 

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von Gabriel

«Habt ihr auch Bilder?»

Andreas und Gabriel suchen eine Flugzeugtüre und sprechen ein Danke aus an die Berner Denkmalpflege.

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von Raphael

Wir bei Oh, Sister

Fett produzierter Wohlstands-Indie? Eher weniger. Raphael über sein Labelkollektiv. 

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von Magdalena

Pipifax-Probleme

Umkrempeln oder nicht umkrempeln? Aus aktuellem Anlass sieht Magdalena ihr Stück in neuem Licht.

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von Magdalena

Der Menschwerdungstrip einer Ehrjungfrau

Magdalena entdeckt eine tolle Schauspielerin und erteilt ihrer Tochter ein Arielle-Verbot. 

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von Ben

Die Schwerkraft einer Acht-Null-Acht

Benfay entdeckt am Club d'Essai die Königin der Klänge. Und erklärt, was Schaltkreise mit dem 20er-Bus gemeinsam haben. 

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von Gabriel

Tee, Brot und Seelenhonig

Das Kollektiv Bern stärkt sich. 

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von Raphael

Die Sache mit den Musikblogs

Die Zeit der Britpop-Bravos ist vorbei. Wie man heutzutage Neues entdeckt. 

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von Ben

Umwege sind die schönsten Wege

Mit gutem Gewissen Zeit verschwenden: Seine Vorliebe für Umwege hat Benfay seinen Job als Velokurier gekostet. Musikalisch macht er immer noch grosse Schlaufen.  

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von Patrick

Bildersturm

Ein spätbernisches Kleinod versteckt sich in Patricks Garten.

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von Lisa

Ein Tag im Atelier

Lisa illustriert. 

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von Magdalena

Ein Königreich für ein Mammut!

In Bern steht der Theater-Saisonstart vor der Tür. Das Schlimmste: Magdalena ist nicht dabei! Die steckt im Graubünden und sucht nach einem Plüsch-Mammut. 

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von David

Telegramm aus Locarno

David hat fünf Tage im Dunkeln verbracht und Hochleistungssport im Filmeschauen betrieben. 

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